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 PowerAmp



 Beschreibung des Kunden:

Die Anlage verschwindet dezent in einem Schrank, so dass, auch im
Betrieb, nichts davon zu sehen ist. Der schöne, dezente Poweramp wird
dadurch leider unsichtbar.

Herzstück ist ein Onkyoreciever als Schaltzentrale, der von einem
Pioneer DVD-A/SACD Player, Digital-Sat und Ipod gespeist wird.
Weiter in der Kette folgt für die Frontlautsprecher (Nubert) das
Bassentzerrungsmodul (Nubert) und der Poweramp. Der Center (Nubert), die
drei Rücklautsprecher (auch Nubert), sowie Beamer (Sanyo) und TV (für
die Nachrichten) bekommen ihre Signale direkt vom Reciever.

In Kombination mit dem Entzerrungsmodul (tiefreichender Bass +
ausreichend Leistung des Poweramp + Klangregelung) spielt die Anlage
erheblich freier auf. Gerade SACD und DVD-A Aufnahmen (z. B. Sarah K)
klingen auch bei hohen Pegeln mühelos, klar und räumlich. Klassische
Stereoaufnahmen (z. B. Mahler 3. Symphonie von Denon) werden viel
sauberer in den Raum gestellt.

Raumbedingt haben wir am Sitzplatz noch stehende Wellen im
Tieftonbereich (Peter Gabriel ist fast unerträglich). Je nach Musik kann
aber über das Bassmanagement mehr zum Subwoofer umgeleitet werden, der
schwingungstechnisch sauberer, fast frei im Raum steht und es dadurch
weniger dröhnt. Das geht jedoch erheblich auf die Präzision bei
schnellen Impulsen (liegt evtl. am Subwoofer?) und die Räumlichkeit
leidet merklich (habe dafür keine Erklärung).

Den Poweramp haben wir spielfertig bekommen. Seitdem kommen immer mehr
alte CDs aus dem Regal und werden probegehört. So manches Musikstück
habe ich neu oder anders kennengelernt, als ich es bisher kannte.

Pläne: Nächstes Jahr haben wir evtl. größere Räumlichkeiten für unser
Kino/Wohnzimmer. Dann stellt sich die Frage nach schrittweiser
Verbesserung der Hauptlautsprecher über Bi-Amping und Teilaktivierung
oder mehr Leistung für den Center. Das ist das Gefährliche, wenn man die
Erfahrung gemacht hat, was es bedeutet, einzelne Komponenten zu verbessern!


 
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