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 Pre- & PowerAmp aktiv


 Beschreibung des Kunden:

Bild1: Endstufe, Benchmark DAC1, Vorstufe

Der CD-Player von Sony liefert das Digitalsignal zum externen
Wandler, eigentlich ein Profigerät, macht sich aber auch im
Hausgebrauch recht gut. Gegen das kleine und recht unscheinbare Gerät
hat der interne Wandler im Sony (ein ehemaliges Top-Gerät der 1500-
Euro-Klasse) leider recht wenig zu melden. Der DAC1 liefert das
Musiksignal direkt an die Vorstufe weiter, in welcher eine getrennte
Ansteuerung der Endstufen erfolgt: Über ein Extensionmodul mit
getrennter Lautstärkeregelung wird jeweils ein Kanal der
Endverstärker mit dem Musiksignal beliefert. Über die Hauptkanäle der
Vorstufe wird jeweils der Kanal der Endstufen angesteuert, an der die
Mittel-Hochton-Lautsprecher angeschlossen sind.
Im Vorverstärker ist übrigens noch ein Phonomodul integriert, das
derzeit aber mangels Plattendreher ein Schattendasein fristet.
Der DAC bietet übrigens drei unabhängige Digitaleingänge, damit kann
ich auch mein Macbook per optischen Digitalausgang an die Anlage
anschließen, was sich klanglich auch recht gut macht ;-)





Die Endverstärker verfügen an der Rückseite über Mundorf-
Reinkupferklemmen, dieselben wie in den Lautsprechern Verwendung
finden. Die Kabel sollte man nicht so genau anschauen, das sind
derzeit nur Behelfsstrippen. Die dünnen Litzen, die man am linken
Verstärkerkanal sehen kann, sind eigentlich meine Messstrippen und
nicht sonderlich "High-End" ;-)




Hier sieht man im hinteren Teil des Verstärkers die eingesteckte
Aktivweiche. Die Mundorf-Reinkupferklemmen mussten einen etwas "rüde"
Behandlung über sich ergehen lassen: MIt der Eisensäge um etwa 2cm
abgeschnitten und anschließend mit einer Feile entgratet und die
Schnittflächen etwas ansehlicher gestaltet. Sonst wäre sich das
platzmäßig mit der Weichenplatine nicht ausgegangen....




Hier die Anlage, wie sie sich dem geneigten Hörer präsentiert (etwas
erhöht fotografiert). Das Rack ist übrigens von ähnlicher Machart wie
die Lautsprecher selbst, Holz, Furnier und Spike-Füsse sind identisch.




Die Anlage aus einer seitlichen Perspektive....
Anmerkung: Der rote Teppich ist mir doch etwas zu rot, der wird
ausgetauscht gegen ein anderes Design ;-)




Der von den Endstufen befeuerte Lautsprecher. Es handelt sich dabei
im Prinzip um eine AOS-Studio 24 SC, erweitert mit einem Woofer-
System, ein Scan-Speak 22W8851-Papiermembran-Tieftöner in einem 40-
Liter-Gehäuse. Das Ganze ist eine geschlossene Konstruktion aus
teilweise Massivholz. Der Lautsprecher-Korpus besteht aus 24mm
Multiplex-Platten, furniert mit "Indischem Apfel", die Fronten sind
aus Ahorn Massivholz.

Klingen tut das ganze sehr ansprechend, mit einem eher warmen
Klangcharakter mit sehr guter Durchhörbarkeit und einer feinen
Räumlichkeit, die sich nicht nur in die Tiefe erstreckt. Dynamisch
können die Lautsprecher einiges an Luft bewegen, was aber schon
alleine wegen der Nachbarn noch nicht ausprobiert wurde ;-)

Ach, ja, das Ganze ist ja noch nicht fertig, es gibt noch "Offene
Punkte"

- Verkabelung der Lautsprecher
- Verkabelung zwischen PRE und EV
- Netzkabel (eine Netzleiste ist gerade in Arbeit)
- Plattenspieler


 
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