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 P6 + dsp




 Beschreibung des Kunden:

Der Weg des Besseren? -HifiAkademie PowerAmp P6

Zuerst muss ich mich bei Herrn Reith entschuldigen, denn ich hatte meine ersten PowerAmp mit 4 Kanälen und digitalen DSP November 2013 gekauft und einen Report versprochen.
Nun ja, viele Boxenprojekte und Experimente hatten mich dieses Vorhaben in den Hintergrund schieben lassen. -Sorry noch mal dafür Herr Reith ;)

Doch nun sei es als ERSTES gereiht der Bericht über den neuen PowerAmp P6.
Zuerst muss man als Techniker sagen, dass die besseren technischen Daten nicht gegen eine Anschaffung sprechen auch ein kurzer email Verkehr mit Herrn Reith klärte die zukünftigen "Klangeigenschaften" ab.

Es folgte eine Bestellung und 4 Tage später kam das Paket mit 2 Platinen also je 250W je Kanal.
Auch der Bedarf für andere Tieftöner klärten wir gemeinsam ab und Herr Reith zeigte wieder einmal seine technische Kompetenz und erklärte mir, dass die 4x250 Watt ein Auslangen finden werden.
Der Einbau geht sehr rasch und bei näherer Betrachtung konnte auch einiges an Hardware-Änderung erkennen lassen.

Bild1:
Links die neue P6 - rechts die gute PowerAmp Platine.

Bild2:
Fertige Bestückung- ich glaub das waren nicht mal 8 Minuten.


Der "versprochene" Klang

Herr Reith hatte die Eigenschaften des Vorgängers unter anderem mit "Er übertreibt mal ganz gerne" klargestellt.
Als Fan des PowerAmp könnte ich mir nicht ganz so ein akustisches Bild daraus malen, doch fiel mir bei meinen nun schon 18 Monaten eigespielten Open Baffle (mit TB W8-2145) schon auf, dass es bei größeren Pegel nun an der Zeit wäre da mal mit dem DSP einzugreifen und mit der Lautstärke zu arbeiten.
Kurz bevor ich auf die P6 Boards wechselte spielte ich mir bekannte Lieder an, tja ich hab so viele und kenne so viele und viele schon so lange…..
Also schnell ein paar FLAC's
mit Frank Sinatras -Summer Wind
Amanda Mc Broom - Ghost in my House
Casandra Wilson -Come on in my kitchen
mussten am Anfang herhalten, doch ungeduldig wie ich bin, musste dann sofort getauscht werden.


Doch was geschah nach dem Wechsel?

Die Versprechen von Herr Reith, und schließlich ist ja ER der Entwickler und er weiß was er tut bzw. gebaut hat wurden eingehalten.
Technisch gesehen sind ja der Dämpfungsfaktor und der Klirrfaktor um ein vielfaches verbessert worden und auch der Regelkreis ist nun anders. -bitte siehe Technische Daten auf der Home Page von Herrn Reith.

Doch wie klingst. Mein erstes "das darf doch nicht wahr sein" war eigentlich mit leichter Gänsehaut vermischt.
Die oben genannten ersten Lieder konnte im Schnitt um 2-3dB lauter gespielt werden.Das ist miestens ein sehr guten Anzeichen für ein mehr an HIFI. Die räumliche Tiefe war deutlich merkbar. Gerade bei Casandra Wilson's "Küchenaktion" waren deutliche klarere, detailliertere Ereignisse zu verzeichnen.
Amando McBroom - mehr Körper und Breite und Tiefe - hatte ich notiert.
Summer Wind von Franky Boy - sehr schön, leise Details deutlicher - Stimme wärmer und mehr Körper - 2dB lauter - hatte ich auch noch notiert.

Das war's? -Sicher nicht - ich bin und bleibe Musikhörer und hab da so einiges in meinen Ohren und Gehirn archiviert.
Dazu meine Notizen:
TIDAL Amy Winehouse- our day will come und Like smoke
-kein polternder Bass mehr- mehr kontrollierte "Fülle"-- Tiefe Ruhe.
Macht mehr den Mund auf - nimmt sich in den Höhen auch mehr Zeit.
Half time - Ereignis nach 3 Minuten deutlich im Hintergrund wahrnehmbarer.
Body and Soul -deutlich mehr Breite und die Sänger deutlich weiter auseinander Stimme wärmer -genial!

NAS STREAM -Claire Martin
Man in the station -Duo steht weiter auseinander und deutlich tieferer Raum.
People goes the world go round - stärkere "fetterer" aber nicht wulstiger Bass.
More than you'll ever know - mindestens 3dB lauter Finale souverän -Live Stimmung !!

NAS Stream - Derrick Hodge
Boro March - JA ENDLICH - EXTREMER NACHDRUCK - das hat schon fast anderern Rythmus als bekannt.
Wahnsinn das hat Kontrolle und Kraft. - jetzt drückt es wirklich in den Ohren ;))

NAS Stream - Hugh Masekela
Marketplace -Sänger und Flöte links -NEUE Erfahrung ;)
Simela +2dB lauter --längerer Atem links bei 2:54 -Chor "Stimela" bei 7:10 deutliches Echo im Hintergrund - ERSTMALS bemerkt- und ich höre die Scheibe seit ca. 1997

TIDAL -Joe Sample
Old faces old places -3:20 feinere Becken- klingen echter
Black and White -5:05 Klavier klingt besser, echter weicher

TIDAL - Souriba Kouyate -Live in Montreux Album - Lied St. Louis-Dakar (Live)
Vermittelt eine "niedrigere Auslöseschwelle"- mehr Aufdecken von leisen Details und Ereignissen
Schriftliches Ende ;)


So das war nur ein kurzer Genussbericht meinerseits, und disen möchte ich mit Schlagworten zusammenfassen, das soll heissen, dass der PowerAmpe P6 nur anders als der Vorgänger klingt, ob schlechter muss jeder selbst testen.
Mehr Tiefe und Breite, mehr Platz für die einzelnen Darsteller, egal ob Sänger oder Instrument.
Druckvollerer Bass - meine Open Baffle halten das aus - aber meine Ohren bald nicht mehr ;)
Stimme, Instrumente wie Klavier usw. -weicher, wärmer
Höhen auch in extremer Lautstärke detailreich und fein.

Herzlichen Dank Herr Reith - für mich eine Bereicherung
Genußvolle -Hifidele Grüße aus Wien
...


Meine Kette:
HifiAkademie netplayer mit NAS - SPDIF - 4Kanal PowerAmp P6 --
-Open Baffle mit je 2x15" TT und W8-2145




 
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