hifiakademie
impressum desktop - tablet - mobil
home Verstärker digitale Quellen DiPol Zubehör Shop
aStreamer
phono
dspBox
dspModul
features
messwerte
anschlussplan
usb interface
anwendung/programm
bedienung
hinweise
beispiele
faq's
einsatzgebiete
grundlagen



 
 anschluss des dspMopduls



Das dspModul für den Einbau im preAmp wird mit einer M3x6 Schraube auf einen der Abstandshalter des PreAmp gesetzt und festgeschraubt.
Die Cinch-Anschlußbuchsen werden mit einer selbstschneidenen Schraube 2,9x9.5 mit der Rückwand verschraubt.

Für die Stromversorgung benötigt man 3 kurze Adern (je nach Steckplatz ca. 10cm), die eine Verbindung zwischen dem dspModul und dem entsprechenden Schraubanschluß des preAmp herstellen.
Die Stromversorgung für den dsp und das Mute-Signal werden über das 10polige Kontroll-Kabel geführt, welches wie bei den ExtensionModulen auch, einfach von Modul zu Modul druchverbunden werden kann.
Die 4polige Stiftleiste am Rande dient zur Verbindung mit dem pcInterface zur Programmierung.





Das dspModul für den PowerAmp wird einfach an Stelle des normalen Eingangsmodules in die 40polige Buchsenleiste des PowerAmps gesteckt.
Achten Sie dabei auf den richtigen Sitz in der Buchsenleiste und darauf, dass die Bauteile keinen Kurzschluß mit den Lautsprecherbuchsen an der Rückwand erzeugen.
Das pcInterface kann oben an die 4polige Stiftleiste angeschlossen werden.



Wird das dspModul mit den Bauteilen in Richtung Rückwand eingesteckt, dann gilt die hier abgebildete Kanalbelegung.
Steckt man es mit den Bauteilen in Richtung Kühlkörper ein, dann sind die Kanäle entsprechend vertauscht - es funktionieren aber beide Möglichkeiten.



dspModul mit Digitaleingang:

Für den PowerAmp ist auch eine Version des dspModules mit digitalem SPDIF-Eingang verfügbar. Wer eine rein digitale Anlage betreibt, der kann so auf eine doppelte DA/AD-Wandlung verzichten und das Digitalsignal direkt in das dspModul einspeisen.
Prinzipiell arbeitet das Modul mit Taktraten von 32kHz bis 96kHz. Die Filterparameter am dsp sind aber auf 96kHz ausgelegt. Man sollte darum den SPDIF-Sender auf 96kHz (wenn möglich mit 24bit) einstellen. *)

Als Digitaleingang wird die Chinchbuchse für den linken Kanal (schwarz) benutzt.
An der roten Chinchbuchse (rechter Kanal) kann das SPDIF-Signal entnommen werden um es zu einem weiteren PowerAmp mit dspModul zu verbinden. Man kann die dspModule so also quasi beliebig kaskadieren.

*) Der cdPlayer/dac kann auch ein 24bit-Signal mit einer Taktrate von 96kHz ausgeben.




 
| AGB | Datenschutzerklärung | Widerrufsrecht | print