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 weitere Beispiele

Mit den Messwerten, welche die K+T zur Verfügung stellt, sind folgend einige Beispiele zu Entzerrungen zu sehen.
Da deren Messwerte den Pegel bei einer konstanten Eingangsspannung wiedergeben, muss man die Kurven in der Darstellung eben in etwa um den Wirkungsgrad der Treiber nach unten schieben.



Bei allen Kompensationen sollte man das Ergebnis auch klanglich prüfen!
Hier kann es durchaus als nützlich erscheinen, wenn man nicht jede Welle ausgleicht und mit den Kompensationen eher dezent vorgeht. Ein digitaler Filter kann sehr schnell zwischen Parametersätzen umschalten und so einen klanglichen Feinschliff ermöglichen, der mit anderen Mitteln nur schwer zu erreichen ist.
Letztlich besteht aber immer die Möglichkeit, die Filterparameter auch mit einem anderen (klassisch analogen aktiven oder passiven) Filter zu realisieren. Selbst dann kann ein digitaler Filter von Vorteil sein, da er eben den sehr schnellen Vergleich ermöglicht.

Lautsprecher erzeugen neben den (mit den geeigneten Mitteln) recht einfach zu kompensierenden linearen Verzerrungen im Frequenz- und Phasenverhalten auch nichtlineare Verzerrungen (Klirr, Kompression, Strömgeräusche...), die nicht ausgleichbar sind. In der Summe ist es oft von Vorteil, einen Bereich mit erhöhtem Klirr oder verlängertem Ausschwingen im Pegel etwas zu reduzieren.

Auch die Richtwirkung ist zu beachten, da hierüber der Anteil an Reflexionen am Hörplatz stark beeinflußt wird. So kann es z.B beim Übergang vom schon etwas richtenden Mitteltöner auf den eher breit abstrahlenden Hochtöner günstig sein, dem Hochtöner am unteren Ende etwas Pegel zu nehmen und auf eine nicht ganz lineare Messkurve zu trimmen.
Umgekehrt wirken im Hochtonbereich eher stark bündelnde Breitbänder ziemlich dumpf, wenn man sie auf Achse linear abstimmt. Hier kann eine gewisse messtechnische Höhenanhebung ausgleichend wirken.



 
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